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KÖNIG PIETSCH BLENKERS:  Verfahren vor dem BFH
KÖNIG PIETSCH BLENKERS:  Verfahren vor dem BFH

Wir bleiben nicht auf halber Strecke stehen

– wir führen Sie auch nach ganz oben

Wenn die Entscheidung des Finanzgerichts für den Steuerpflichtigen nachteilig ausfällt, bleibt noch der Weg der Revision bzw. die Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof (BFH). Auch hier belegt die Statistik mit einer Erfolgsquote von rd. 32 % (41 % in 2015) bei den Revisionsverfahren und immerhin noch 13 % (14 % in 2015) bei den Nichtzulassungsbeschwerden, dass die Anrufung des obersten Finanzgerichtes der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich sein kann – vorausgesetzt, man hat den richtigen Berater an seiner Seite.

Denn gerade in den Verfahren vor dem BFH bedarf es besonderer Expertise, und zwar nicht nur im materiellen Steuerrecht, sondern gerade auch im besonderen Verfahrensrecht der Revision und der Nichtzulassungsbeschwerde. Die große Zahl bereits unzulässiger Nichtzulassungsbeschwerden (514 in 2016, was ca. 36 % aller in 2016 entschiedenen Nichtzulassungsbeschwerden entspricht) zeigt, dass bei der Erhebung der Beschwerde viele Fehler gemacht werden können und in der Praxis auch gemacht werden. Es bedarf deshalb nicht nur eines hervorragend juristisch ausgebildeten Beraters an Ihrer Seite vor dem BFH, sondern auch langjähriger prozessualer Erfahrung. Beides halten unsere Berater für Sie vor.